Archiv für die Kategorie ‘Special events’

Beachvolleyball – Grand Slam am Gamlitzsee ;-)

Montag, 02. August 2010

Am Samstag, 31. Juli 2010 war es wieder soweit: Das Beachvolleyballturnier fand zum 2. Mal in Gamlitz am See statt. :-) Diesmal nahm sogar ich als unsportlich gewordener Oldie mit einem sportlichen Oldie als Partner am Turnier teil. Die alten Knochen und seit langem vernachlässigten Muskeln lassen grüßen, aber lustig war’s!! :-) Organisiert hat das Turnier unser Beachvolleyball Sektionsleiter Helmut Büchsenmeister gemeinsam mit Adi Strauß. Musikalisch umrahmt wurde der Event von der FreeDay Dancing Bar Gamlitz. (Mehr Fotos unter: http://www.freeday.at/freeday/index.php?option=com_expose&Itemid=3) Vielen Dank an die tolle Organisation! Eine Hetz war’s!! Nächstes Jahr wieder! :-)

Manfred und Ulli

Den Ball hamma!!

10. Platz! ;-)

Das Siegerfoto :-)

L wie Lustiger Lehrerwandertag! :-)

Mittwoch, 16. Juni 2010

Am Freitag, dem 11. Juni machten sich fast alle Lehrer des BG/BRG Fürstenfeld auf um durch, auf und um die Raabtalklamm herumzuwandern… sehr lustig war’s! :-)

Venezia, “la Serenissima”

Dienstag, 02. März 2010

Nicht nur Amsterdam habe ich mit einem Besuch beehrt, ein paar Tage zuvor machte ich einen kurzen Abstecher nach Venedig.
Früh morgens, wenn ich normalerweise noch meine Tiefschlafphase habe und mich noch mindestens einmal im Bett umdrehe, machten wir uns mit dem Bus von Graz auf in die allerdurchlauchteste aller Städte Italiens. 5 Stunden mit dem Bus hin und spät abends wieder 5 Stunden mit dem Bus zurück! Das Busfahren ist nicht meines, aber so war es eine günstige Gelegenheit auch mal nach Venedig zu kommen. (Been there, done that!) Es war der Samstag vor dem Faschingsdienstag, sprich: ein Massenauflauf von Menschen, da natürlich alle in der Karnevalszeit nach Venezia wollen. Es war ein wirklich schöner Tag, und das obwohl ich mit dem feucht-kalten Wetter auf Kriegsfuß stand und mit zunehmenden Maße eine triefende Nase hatte, bis zuletzt meine Nase nahezu völlig dicht machte und ich mich aus dem Niesen nicht mehr heraussah. :-( Gar hatte ich eine Allergie gegen Venedig entwickelt? Nichtsdestotrotz war es den Kurzbesuch wert! Auch wenn ich, was noch hinzukam (Tja, einmal ein Schussel – immer ein Schussel! ;-) ), auf der Rückfahrt meine Geldtasche im Bus vergaß und dieses Malheur am nächsten Tag mit Entsetzen und einer kleinen Panikattacke feststellen musste! Zum Glück hatte aber ein netter Herrr des Reiseunternehmens meine Geldtasche aufbewahrt, so dass ich sie am Montag in Graz abholen konnte! Tja, es gibt halt doch noch gute Menschen auf dieser Welt!! :-)
Was mir nach dem Kurzbesuch wieder in den Sinn kam: Wäre halt doch gut mal einen Crash- oder Einsteigerkurs in Italienisch zu machen… man kann sich zwar in Italien auch mit Spanisch oder Englisch durchschlagen, aber wäre schon schön sich auf Italienisch verständigen zu können… Tja, da hat frau einige Sprachen gelernt, aber Italienisch war halt net dabei… disgraziatamente!

Venedig von oben

Venezianische Gondel

Markusplatz unter Wasser

Karneval

Was Schönes...

Ulli in Venedig

I AMsterdam

Sonntag, 28. Februar 2010

Amsterdam – erste Assoziationen dazu? – Legale Drogen, Coffeeshops, Sexshops, Prostituierte in Schaufenstern, Protestanten, Heineken, Königin Beatrix, Grachten, Hausboote, Künstler wie Rembrandt oder Van Gogh, Anne Frank…
Amsterdam ist anders. Jung und dynamisch, weltstädtisch und dörflich, historisch und erhaben. Das Motto der holländischen Hauptstadt – meinem Reiseführer zufolge – lautet: “Anything goes!”
Amsterdam hat schon was! Freundliche Bewohner, alle des Englischen mächtig, die nicht müde werden zu lächeln und Touristen den Weg zu weisen oder small talk zu betreiben. Nette Cafés mit wiederum herzlichen Kellnern. Überaus interessante Museen: das “Rijksmuseum” mit Rembrandts berühmten Gemälde “Die Nachtwache” oder Johannes Vermeers “Die Milchmagd”, das “Van Gogh” Museum mit den bekannten “Sonnenblumen”. Aber es gibt auch kleine Museen, die man sich durchaus nicht entgehen lassen sollte, wie z.B. das Museum “Ons’ Lieve Heer op Solder” (“Unser lieber Herrgott auf dem Dachboden”). Hier handelt es sich um eine katholische Geheimkirche auf dem Dachboden eines Herrenhauses, mitten im heutigen Rotlichtviertel gelegen. Durchaus empfehlen kann ich auch eine Grachtenrundfahrt, bei der man sehr viel von der Stadt sieht.
Ein absolutes Muss war für mich das “Anne Frank Huis” in der Prinsengracht 267. Als 13-jährige habe ich das “Tagebuch der Anne Frank” gelesen, das mich damals tief berührt und dazu inspiriert hat selbst Tagebuch zu schreiben. Durch die Räume des Museums schreitend kann man sich gut in die damalige Zeit versetzen. Einzelne Sätze aus dem Tagebuch, die an die Wände projiziert werden, tun ihr übriges.
Siehe auch: www.annefrank.org
Ein paar Tipps: Preiswerter ist Amsterdam zwischen Oktober und März, obwohl zwischen April und September wohl angenehmer, da wärmer. Die “Iamsterdam-card” ist eine gute Investition und lohnt sich allemal, wenn man ein paar Museen besuchen und die öffentlichen Verkehrsmittel gratis benützen will. Mehr dazu auf der homepage: http://www.iamsterdam.com/
Außerdem schadet es nicht seinen Reiseführer vor/während der Reise zu studieren, nicht erst nachher, obwohl das Nachherlesen auch seinen Reiz hat und man dann zu ein paar Aha-Erlebnissen kommt. ;-)

Amsterdam, dank u wel! Tot ziens! :-)

Rijksmuseum

Ulli in Amsterdam

Van Gogh Museum

Beware of zakkenrollers! :-)

Amsterdam und Fahrrad

Anne Frank Huis

Der Ernst des Lebens… ?

Freitag, 04. September 2009

Jetzt fängt sie bald an – die Schule… die Institution, von der ich wohl nicht so schnell loskommen werde! ;-) Mein 8-jähriger Neffe David und ich plauderten. Er teilte mir mit, dass die Ferien nun leider bald vorbei seien und er wieder in die Schule müsse… Ich sagte ihm tröstend: “David, ich auch, ich auch…!” ;-) Allerdings schon lange nicht mehr als Schülerin, sondern in Zukunft als Lehrerin für Englisch und Spanisch! :-)
Aufmerksam wie er so ist, mein Neffe, hat er mir zu diesem Anlass eine Schultüte geschenkt! Alles brauchbare Sachen, die ich darin fand… nebst Spitzer, Bleistift, Uhu, Radiergummi etc. fanden sich da auch Traubenzucker und Süßkram… Nervennahrung? ;-)

Als Kind hab ich immer gehört: “Jetzt fängt der Ernst des Lebens an…” In Wahrheit sind Ernst und Spaß eh ständig unsere Lebensbegleiter. Das Leben fängt nicht an! Es ist das, was ständig um uns herum passiert und die Zeit bleibt nicht stehen…
So viel wollte ich noch vor Schulanfang tun, noch so viele Leute besuchen, ehe es mich nach Fürstenfeld, in die schöne Oststeiermark, verschlägt, … aber ich bin ja nicht aus der Welt, und in Zukunft habe ich ja auch wieder Wochenenden, d.h. SAMSTAG UND SONNTAG zur Verfügung, seit ich samstags nicht mehr arbeiten muss! :-)

Bin freudig gespannt, was mir mein neuer Lebensabschnitt bringen und wie dieses Schuljahr für mich werden wird… :-)

Meine Schultüte ;-)

Meine Schultüte ;-)