Mit ‘Gefühle’ getaggte Artikel

At last! :-)

Donnerstag, 09. Juli 2009

At last!
Por fin!
Endlich geschafft! :-)

Hab gestern meine Diplomprüfung überaus erfolgreich absolviert!! Bin so erleichtert und glücklich, aber auch unendlich müde… Die Akkus müssen wieder aufgeladen werden… Es wird wohl noch eine Zeit lang dauern bis es ganz durchsickert, dass ich diese lange Wegstrecke nun endlich hinter mich gebracht habe…

Danke an all die Menschen, die immer an mich geglaubt haben! :-)

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Auch das ist Liebe…

Dienstag, 21. April 2009

Hab auf der Webseite Frag einen Mann zwei interessante Sätze gefunden:

Liebe ist, wenn 2 Menschen das Gleiche (über-) sehen/hören/fühlen/schmecken. Ab einem gewissen Punkt der gemeinsamen Gemeinsamkeiten und dem deshalb entstehenden Gefühl der Vertrautheit, Wärme, … entsteht Liebe.

About not being in-sensitive

Freitag, 10. April 2009

Zum ersten Mal hörte ich das Lied “Insensitive” von Jann Arden im Frühjahr 1996 in den USA. Weil mir das Lied sehr gefiel und ich mir nicht sicher war, ob es in Österreich auch erhältlich sein würde, kaufte ich mir damals das Album “Living Under June”. Wie so oft ist es vor allem der Text, und dann die Musik, das mich auch bei diesem Song angesprochen hat und anspricht. “Insensitive” diente mir als Inspiration für das folgende Gedicht, das ich im Juli 2003 schrieb:

About not being in-sensitive

I was listening to “Insensitive”.

A question arose:

What does in-sensitive mean?

Does it mean not to be sensitive at all?

Is s/he a human then?

Does it mean not to take things too seriously?

Is s/he superficial then?

Does it mean hurting the other before getting hurt?

Is s/he cruel then?

After having thought about being in-sensitive

I decided to be sensitive.

I decided to

be human

I decided to

be profound

I decided to

be nice

and

I decided to

take the risk of being hurt.

© by Ulli Deučmann (2003 – July – 17)

Love does not exist… or does it?

Samstag, 04. April 2009
Love...?

Love...?

So oft in den Mund genommen, so viele Dichter haben darüber geschrieben, so viel wird darüber gesagt… und auch wenn man(n oder frau) nicht daran glaubt oder sich über sie lustig macht, so beschäftigen wir uns doch auf die eine oder andere Art mit ihr… Also stelle ich einfach den Satz bzw. die Frage in den (virtuellen) Raum: “Liebe existiert nicht… oder doch?”

Sehr lange und ausführlich könnte man darüber diskutieren, ich versuche hier einfach mal die Gedanken schriftlich zu formulieren, die mir im Moment durch den Kopf schwirren:

Gläubige Menschen verstehen unter einzig wahrer Liebe die Liebe zu Gott. Als sogenannter “non-believer”, manchmal Atheist bzw. sporadischer Agnostiker, und meiste Zeit Skeptiker, kann ich damit nichts anfangen.

Der Poet schreibt über die romantische Liebe, diese Form der Liebe, an die die meisten von uns (gerne) glauben (wollen) oder vielleicht irgendwann einmal geglaubt haben… Damit sie aber diesen hohen Stellenwert behält, ist und bleibt sie, im Gegensatz zu Holly- bzw. Bollywoodfilmen, eine unerfüllte Liebe.

Dann könnte man noch viele andere Arten von Liebe aufzählen, die zwischen Eltern und Kindern, etc. – aber irgendwie erscheint mir das nicht relevant oder auch nicht interessant genug.

Ich mache mir Gedanken darüber, was “Liebe” für mich bedeutet bzw. stelle mir die Frage: Muss “es” (damit meine ich eine “Beziehung” zwischen zwei Menschen, die einander viel bedeuten) überhaupt einen Titel haben, oder ist es nicht besser es gar nicht mit dem Wort Liebe zu benennen, sondern es als das zu sehen was es ist… was auch immer es ist…? Vielleicht kann man auf diese Art das Schöne umso mehr genießen, und man fällt nicht so tief, wenn “es” denn doch nicht klappen und dann wieder vorbei sein sollte. Macht man sich nicht sehr verwundbar, wenn man seine Gefühle so preisgibt, sozusagen sein Innerstes nach Außen stülpt, was man später eventuell bereut? Aber darin liegt wohl auch das Risiko und gleichzeitig die Chance, wenn man sich auf “sowas wie Liebe” einlässt…

Was ist schwieriger: Liebe geben oder sie annehmen können? Liebt man nicht oder weniger, wenn man nicht eifersüchtig ist? Ist Liebe das schönste Unglück? Soll man sich auf die Suche nach ihr begeben oder darauf hoffen von ihr gefunden zu werden? Ist Liebe unlogisch und wird daher von logisch-denkenden Menschen belächelt oder sogar verachtet? Ist Liebe nur was für starke Menschen? Besser geliebt und verloren als nie geliebt zu haben? Wie spürt jemand, der noch nie richtig geliebt hat, wie sich Liebe anfühlt? Ist Liebe einfach nur Ansichtssache? Nur weil ich nicht so geliebt werde, wie ich es gerne hätte, bedeutet das, dass ich gar nicht geliebt werde? Nur weil ich “mehr” oder offensichtlicher liebe, heißt das, dass meine Liebe die bessere oder die größere ist? Oder ist die richtige Liebe diejenige, die nichts verlangt, nichts erwartet, die selbstlos ist? …

Ich könnte viele Zitate anführen, die mir zum Thema Liebe einfielen. Ich beschränke mich auf ein paar Zeilen aus dem Gedicht “NO QUESTIONS” von Walter W. Hölbling (aus “Love-Lust-Loss”):

love is

happiness

as well as pain

gratefully I accept both

knowing I am alive