Mit ‘my way’ getaggte Artikel

Just do it! :-)

Dienstag, 20. Juli 2010

Manchmal hat man einfach Lust zu springen! :-)

Wenn du glaubst, es geht nimma…

Mittwoch, 09. Juni 2010

… dann geht’s doch immer irgendwie!
Tja, ich dachte, als Unterrichtspraktikantin hätte ich den Mega-Stress. Ich wurde eines besseren belehrt. Seit ich eine E-Kollegin vertrete (long story!) und noch 3 Klassen hinzubekommen habe, merke ich, wie wenig stressig doch meine Arbeit als UP war… Dass es sich hier in allen Klassen um Schularbeitenfächer handelt, macht die Sache auch nicht einfacher, im Gegenteil. Ich weiß – selber schuld! Was muss ich auch zwei Korrekturfächer haben?!
Und dennoch: Obwohl es viel zu jammern gäbe (das mache ich eh schon die letzte Zeit und treibe damit mich selbst und alle in meiner näheren Umgebung in den Wahnsinn – sorry Leute!), ich sehe das alles als Erfahrung an. Und gleichzeitig als Test, ob es wirklich meine Berufung ist Lehrerin zu sein und ob ich auch den nicht so erfreulichen Seiten des Lehrerberufs gewachsen bin… Ja, seit 19.April hab ich kaum mehr Freizeit, lebe nur für die Schule. Dennoch hab ich immer noch Spaß am Unterrichten, mag Schüler – zumindest die meisten ;-) – und weiß, dass ich richtig in dem Job bin! ;-)
Und wenn man glaubt, es geht nimma… eh schon wissen!

To-do-Listen und andere Dinge…

Donnerstag, 01. April 2010

Ich schreibe mir immer wieder To-do-lists, die mir weiterhelfen sollen, erstens, mein Gewissen zu beruhigen, und zweitens (oft schon längst überfällige) Arbeiten auch wirklich zu erledigen. Aber das ist so eine Sache mit den To-do-Listen: mein Problem besteht oft darin, dass ich viel zu viele Dinge aufschreibe, es dann zu einer DIN A 4 Seite ausartet und ich schon beim Schreiben mit Entsetzen feststellen muss, dass es mir unmöglich ist all diese aufgelisteten Punkte auch zu erfüllen, zumindest nicht innerhalb der kurzen Zeitspanne, die ich mir selbst dafür gebe. Nachdem ich also bemerkt hatte, dass die großen Listen nicht den vorgesehenen Zweck erfüllen, begann ich mir einzelne Dinge auf einzelnen Notizzetteln zu schreiben… so, dass ich eine Sache erledige (der Stapel sollte nach Priorität geordnet sein), und nach Erledigung dieser Aufgabe den Notizzettel zerknülle und in den Altpapierkorb werfe. So hat man nicht nur ein ruhigeres Gewissen, sondern hat sich auch einer gewissen sportlichen Tätigkeit hingegeben… ;-)

Zettelwirtschaft

Aber auch diese meine Notizzettel-Technik hat einen Haken: der Stapel ist ständig zu hoch… und heraus kommt wieder eine Zettelwirtschaft, die ich eigentlich vermeiden will… also, ein neuer Zettel muss her und abgearbeitet werden: “Zettelwirtschaft beseitigen!” :-)

Die Länge eines Blogs…

Donnerstag, 02. April 2009

Vor kurzem wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Blogeinträge zu lang seien. Diese Ansicht kam (bis jetzt) aus der männlichen Ecke, um genau zu sein, von einem Techniker (was mich nicht überrascht), aber auch von einem Geisteswissenschaftler… Da habe ich mir also die Frage gestellt wie lang denn ein Blog sein soll. Gibt es dafür Vorgaben oder ist das ein Grundverständnis unter Bloggern? Wenn man in Wikipedia den Begriff “Blog” sucht, findet man unter anderem den Satz:

Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.

Hmm… ” ‘endlos’, d.h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen” … Demzufolge gibt es keine Beschränkung wie lange ein Blog sein soll oder muss.  Ich bevorzuge meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, und manchmal, oder meist, laufen sie eben besonders weit bzw. lange! ;-) Außerdem führe ich ja einen personal blog, ich mache dies nicht um bestimmten Leuten zu gefallen, sondern einfach, weil es mir Spaß macht!

Ich halte es also wie Frank Sinatra  - I do it my way! :-)

PS: Uih, das war heute aber ein besonders kurzer Eintrag! ;-)

PPS: Sind PS üblich in einem blog? … Tja, in meinem schon! ;-)