An so seltenen Tagen bzw. in seltenen Nächten, da überfällt mich die Muse und ich hab das Bedürfnis meinen Gedankenströmen freien Lauf zu lassen. Raus kommt dann so etwas, das ich als Gedicht oder “Poem or such” bezeichnen würde…
Meist sind es so negative Gefühlsstimmungen, die mich kreativ werden lassen und mich zum Schreiben bewegen. Warum das so ist? Das könnte man diskutieren und sich auch gleichzeitig die Frage stellen, warum traurige Bücher / Filme meist die besseren sind…
Eine Auswahl meiner gedanklichen Ergüsse in lyrischer Form werde ich wohl immer wieder mal hier veröffentlichen…
Hier ein geistiger Erguss, den ich am 22.12.2008 um 03:12 zu Papier brachte:
WRITING IN THE DARK
I was writing in the dark.
I was writing away the fears in me
like a rain washes away the dirt in the streets.
I was feeling a dawn in me, something that was yearning to be filled with life again.
I was writing
- and meanwhile found my strength.